Motivation
Lesepaten berichten
Heute ist Vorlesetag in der Kita. Ich stehe an der Glaseingangstür und warte, dass man mir öffnet. Da werde ich bereits von den Kindern entdeckt. Ein freudiger Ruf aus ihren Kehlen: Die "Leseoma" ist da! Das ist ein toller Empfang und macht Spaß!
Christel, 61 Jahre
Den Ausschlag gab ein Kind in der nächsten Verwandtschaft, das Probleme mit dem Sprechen und Lesen hatte und dem ich auf die Sprünge helfen konnte. Heute bin ich begeisterte Lesepatin und unterstütze Kinder dabei mit Spaß, Freude und Neugier die aufregende, spannende, phantasievolle Welt der Bücher zu entdecken. Der schönste Erfolg ? Als ich eines der ein bißchen „schwierigen“ Kinder in der Bücherei wieder traf.
Margret, 55 Jahre
Ich betreue zwei leseschwache Mädchen. Sie lesen mir einzeln - von ihnen in der Woche geübte Texte - vor. Mir macht es Freude zu sehen, wie motiviert diese Kinder sind. Wörter, die vorher noch Silbe für Silbe von ihnen buchstabiert wurden, gehen zwischenzeitlich ins fließende Lesen über. Texte, die ohne Punkt und Komma schnell gelesen wurden, erhalten jetzt langsam ihre Betonung.
Gisela, 51 Jahre
Also, warum ich bei den Lesepaten bin: "Lesen ist ein Erlebnis, es bildet und erweitert Horizonte, es öffnet Türen zu neuen Welten und hält den Geist wach. Damit möglichst alle Kinder in den Genuss dieses Erlebnisses kommen, bin ich froh ein „Reinbeker Lesepate“ zu sein!"
Indira, 48 Jahre
Mit der „Liebe“ zu Büchern ist es genauso, wie mit der „richtigen“ Liebe: „wenn man sie großzügig mit anderen teilt, vervielfacht sie sich!“ Mit einem Buch ist dir nie langweilig, du kannst wählen, ob es lustig, spannend oder gruselig sein soll, du bestimmst das Tempo. Ich bin Lesepatin, weil mir Bücher viel bedeutet und ich mir wünsche, dass auch die nächste Generation Bücher noch schätzt, ja liebt!
Sigrid, 49 Jahre
Jedes Mal, wenn ich in die Klasse komme, fragen mich die Kinder aufgeregt, welche Geschichte ich heute wohl vorlesen werde. Mal sind sie mucksmäuschenstill, mal begierig, dass Ende der Geschichte zu erfahren. Ich staune immer wieder, mit welcher Intensität und Begeisterung die Kinder mir zuhören, Fragen stellen und eigene Ideen entwickeln – So wird Vorlesen für mich zum Erlebnis.
Erol, 45 Jahre
Wenn ich am Mittwochmorgen noch müde den Klassenraum betrete. Die Kinder mir aber freudestrahlend und motivierend entgegen gelaufen kommen und jeder als erster lesen möchte. Dann bin ich plötzlich hellwach und mir wird bewusst, warum es mir so viel Spaß macht Lesepatin zu sein.
Gisela, 39 Jahre
Christel, 61 Jahre
Den Ausschlag gab ein Kind in der nächsten Verwandtschaft, das Probleme mit dem Sprechen und Lesen hatte und dem ich auf die Sprünge helfen konnte. Heute bin ich begeisterte Lesepatin und unterstütze Kinder dabei mit Spaß, Freude und Neugier die aufregende, spannende, phantasievolle Welt der Bücher zu entdecken. Der schönste Erfolg ? Als ich eines der ein bißchen „schwierigen“ Kinder in der Bücherei wieder traf.
Margret, 55 Jahre
Ich betreue zwei leseschwache Mädchen. Sie lesen mir einzeln - von ihnen in der Woche geübte Texte - vor. Mir macht es Freude zu sehen, wie motiviert diese Kinder sind. Wörter, die vorher noch Silbe für Silbe von ihnen buchstabiert wurden, gehen zwischenzeitlich ins fließende Lesen über. Texte, die ohne Punkt und Komma schnell gelesen wurden, erhalten jetzt langsam ihre Betonung.
Gisela, 51 Jahre
Also, warum ich bei den Lesepaten bin: "Lesen ist ein Erlebnis, es bildet und erweitert Horizonte, es öffnet Türen zu neuen Welten und hält den Geist wach. Damit möglichst alle Kinder in den Genuss dieses Erlebnisses kommen, bin ich froh ein „Reinbeker Lesepate“ zu sein!"
Indira, 48 Jahre
Mit der „Liebe“ zu Büchern ist es genauso, wie mit der „richtigen“ Liebe: „wenn man sie großzügig mit anderen teilt, vervielfacht sie sich!“ Mit einem Buch ist dir nie langweilig, du kannst wählen, ob es lustig, spannend oder gruselig sein soll, du bestimmst das Tempo. Ich bin Lesepatin, weil mir Bücher viel bedeutet und ich mir wünsche, dass auch die nächste Generation Bücher noch schätzt, ja liebt!
Sigrid, 49 Jahre
Jedes Mal, wenn ich in die Klasse komme, fragen mich die Kinder aufgeregt, welche Geschichte ich heute wohl vorlesen werde. Mal sind sie mucksmäuschenstill, mal begierig, dass Ende der Geschichte zu erfahren. Ich staune immer wieder, mit welcher Intensität und Begeisterung die Kinder mir zuhören, Fragen stellen und eigene Ideen entwickeln – So wird Vorlesen für mich zum Erlebnis.
Erol, 45 Jahre
Wenn ich am Mittwochmorgen noch müde den Klassenraum betrete. Die Kinder mir aber freudestrahlend und motivierend entgegen gelaufen kommen und jeder als erster lesen möchte. Dann bin ich plötzlich hellwach und mir wird bewusst, warum es mir so viel Spaß macht Lesepatin zu sein.
Gisela, 39 Jahre


